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Freitag 25. 06. 2010

Hallo, wie es der Titel schon sagt ist CSS für mich am 23.06.2010 "gestorben"
VALVe hat ja das neue Update eingespielt und damit alles nur so schlecht gemacht wie man es überhaupt machen konnte.
Server alle fürn Arsch weil keine Addons mehr gehn (fast keine).
Von den Bugs bei den Clienten mal ganz abgesehen...
-Ragdolls?!?
Was die ragdolls betrifft bin ich sprachlos. Wie kann man nur sowas machen? das ist ne vergewaltigung von nem Egoshooter
-Tickrate?!?
Da man jetzt nur noch eine Tickrate von maximal 66 bestizen kann merkt man es besonders durch "ruckler" die sich ingame häufen. Das hat mit der Tickrate zwar nich umbedingt vil am hut, sondern mit der "verbesserten" Grafikengine die wohl außer multicore-rendering nichts verbessert hat
-Scoreboard?!?
Das Scoreboard hat mich zunächst geschockt Weil es doch relativ unübersichlich war (auf den ersten Blick zumindest) Nach mehreren Runden gewöhnt man sich aber daran zudem ist es durch befehle eigens anpassbar was auch noch ein Pluspunkt darstellen dürfte. Was ich aber bis heute nicht blicke sind die Sterne die manche Spieler hinter ihrem Nick tragen
-Achievements?!?
Also ich denke das ist wohl das "beste" an dem wohl behindertsten Update das es jemals gab. Man kann duch gute Aktionen was sammeln, was aber dennoch keine Vorteile hat
Alles in allem ist dieses update NICHT gelungen und dürfte, sofern nicht geholfen wird, den Tot von CSS bedeuten Meinerseits werde ich nicht mehr so aktiv CSS spielen, weil ich damit überhaupt nicht zurecht komme
Zudem wird durch die STEAM chats aufgerufen am 1.7.2010 NICHT EINMAL CSS zu zoggen um VALVe zu zeigen was sie da fabriziert haben
Schließt euch dessen an
LG
MrKillbob |
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Freitag 18. 06. 2010

Die CSU hat eine neue Forderung zum Thema Computerspiele. Sie fordert, dass neben Gewalt und anderen "jugendgefährdenden Inhalten" nun auch das "Suchtpotential" eines Spiels angegeben werden muss. So soll der Gefahr eines Realitätsverlustes begegnet werden.
Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) übte auf der Jugend- und Familienministerkonferenz in Schwerin harsche Kritik an Computerspielen aller Art. Diese könnten bei exzessiver Nutzung zu Schulversagen, Vereinsamung oder gar Realitätsverlust führen, so die Ministerin. Sie fordert nun, das "Suchtpotenzial" eines Spiels mit in die Altersfreigabe einzubeziehen. Entsprechende Pläne waren, insbesondere in Bayern, schon mehrfach im Gespräch. Oftmals ging es dabei insbesondere um die von einigen Kritikern als besonders suchterzeugend angesehenen Massively Multiplayer Online Role Playing Games (MMORPGs), insbesondere World of Warcraft.
Kritiker sind der Ansicht, dass das Suchtpotenzial eines Spiels kaum quantifizierbar ist. Ob jemand süchtig werde, so beispielsweise Dr. Klaus Peter Jantke vom Frauenhofer-Institut für Digitale Medientechnologie, hänge sehr stark von individuellen Faktoren ab. Es sei "grober Unfug", definitive Aussagen darüber treffen zu wollen, ob das eine Spiel süchtiger macht als das andere.
Haderthauer ist dennoch der Ansicht, dass die Altersfreigaben entsprechend angepasst werden müssen. So könne man den Eltern eine wichtige Orientierungshilfe bieten - und diese seien schließlich letzten Endes für ihre Kinder und deren Medienkonsum verantwortlich.
Quelle: PC Games |
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Freitag 11. 06. 2010
Ja,
die wohl schreckliste Nachricht, die ein Clan ausschreiben muss...
aber wo nix is kann auch nix werden..
Soll heißen ohne Member kein Clan Noch hab ich das ganze hier nich aufgegeben und Bichler08 alias sLiC3R^ wird mir unter die arme greifen (danke jetz schon )
Wollen wir nun hoffen das wir das beste draus machen
LG
MrKillbob
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Donnerstag 03. 06. 2010
Galaxy hat auf der Computex eine Grafikkarte mit zwei GF100-Chips vorgestellt, die angeblich einer Dual-GPU-GTX-470 entsprechen soll. Die Überraschung bei Journalisten ist groß, denn sowohl Verlustleistung als auch Temperaturen der GF100-Chips sind hoch und man rechnete erst mit neuen Dual-GPU-Modellen auf Basis der kommenden GF104-Chips. Galaxy hat offenbar andere Pläne und packt zwei GF100-GPUs auf ein ca. 30 Zentimeter langes Board. Die Grafikkarte benötigt zwei 8-pin-Stromanschlüsse und bietet drei Dual-Link-DVI-Ports. Die restlichen technischen Daten sind noch offen. Anzeige

Laut Galaxy handelt es sich noch um einen Prototyp, doch man darf gespannt sein, was das Unternehmen daraus macht - zumal noch keine Kühllösung zu sehen war. Man muss also zunächst abwarten wie eine mögliche Kühlung und eventuelle Reduzierungen der GTX-470-Taktraten ausfallen, um das Dual-GPU-Modell in den Handel zu bringen. |
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Donnerstag 27. 05. 2010

Ein britischer IT-Spezialist hat sich mit einem Computer-Virus infiziert. Was nach einem verspäteten April-Scherz klingt, ist an der Universität von Reading bedrohliche Wirklichkeit geworden.
Besorgte Nerds fragen sich nun, wie sie sich und ihr Equipment schützen können. Dr. Mark Gasson, Arbeitsgruppenleiter der "Cybernetic Intelligence Research Group" an der Universität von Reading (UK) hat sich zu Testzwecken einen RFID-Chip implantiert, mit dem er verschiedene Geräte steuern oder Türen in seinem Labor öffnen kann. Solche RFID-Chips werden seit längerem in öffentlichen Bibliotheken eingesetzt, um die Ausleihe zu vereinfachen, aber auch im Handel oder in der Arbeitszeiterfassung und Zugangskontrolle sowie in Kundenkarten. Sie ermöglichen eine berührungslose Abfrage von gespeicherten Informationen über mehrere Zentimeter oder Meter. Auch Haustieren werden inzwischen in vielen Ländern regelmäßig RFID-Chips implantiert.
Einen solchen Chip hat Mark Gasson in einem weiteren Selbstversuch mit einem Virus infiziert: in der Folge wurden die mit diesem Chip kommunizierenden Geräte ebenfalls von diesem Virus befallen.
Damit konnte der Wissenschaftler nachweisen, daß die Implantattechnologie so weit fortgeschritten ist, daß sie geeignet ist, Daten zu verbreiten, zu sammeln und auch zu verändern. Nicht nur Identifikationskarten sind damit sehr gefährdet, sondern vor allem jede Form von medizinischen Implantanten, bei denen Chips zum Einsatz kommen. Denn nicht nur Informationen können so prinzipiell manipuliert, sondern auch Funktionen geändert oder gestört werden. Mark Gasson meint, er nehme wie viele Patienten sein Chip-Implantat inzwischen als Teil seiner selbst wahr. Der von ihm ausgelöste technische Viren-Angriff habe ähnliche Auswirkungen auf sein Empfinden wie ein biologischer Virus. Eine ernstzunehmende Gefahr, besonders weil der Wissenschaftler auch daran glaubt, technische Implantate hätten in Zukunft eine ähnliche soziale Akzeptanz wie Mobiltelefone oder mp3-Player.
"Heißt das, dass ich in ferner Zukunft auch Antiviren-Software für meinen Herzschrittmacher kaufen muss und schon wieder ein neues Update für die iTunes-Software in meinem iBod?" fragt Marie Boran von "Silicon Republic" wohl nicht ganz unbegründet aber wohl auch sicher - hoffentlich? - ein wenig ironisch.
Quellen: Silicon Republic und futurezone.orf.at |
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